Neu in meiner Praxis:
Sympathikustherapie – Effektive Hilfe bei therapieresistenten Schmerzen und anderen Beschwerden!

Die Sympathikus-Therapie ist eine noch sehr neue Behandlungsmethode, die viele Arten chronischer Schmerzen und auch andere Störungen relativ einfach und schnell bessern oder beseitigen kann. Dabei geht es um Beschwerden, die sich häufig einer anhaltenden Linderung durch schul- und komplementärmedizinische Verfahren entziehen.

Der Sympathikus steuert als wesentlicher Teil des vegetativen Nervensystems lebenswichtige Vorgänge und hat einen großen Anteil an der Schmerzverarbeitung. Auch wenn die eigentliche Schmerzursache längst abgeheilt ist, kann ein Schmerz beispielsweise aufgrund einer Übererregung in Teilen des Sympathikus über Jahre fortbestehen.
Sympathikus-bedingte Erkrankungen sind in der Medizin bisher jedoch noch relativ unbekannt.

Mit der Sympathikustherapie kann sehr gezielt regulierender Einfluss auf das sympathische Nervensystem genommen werden, um bestehende Störungen zu lindern bzw. zu heilen.
Sie gehört zu den sogenannten alternativmedizinischen Methoden und beruht in sehr modifizierter Form auf sanften Elementen der Chirotherapie, Akupressur und Akupunktur.
Die Grundlagen dieser Therapieform wurden von dem Arzt Dr. Dieter Heesch entwickelt. In meiner Praxis wende ich eine Weiterentwicklung der Sympathikustherapie von dem Orthopäden Dr. Heiner Steinrücken an.

Eine Aussicht auf Besserung besteht bei folgenden Erkrankungen:

Beschwerden des Kopfes:

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel
  • Trigeminusneuralgie
  • Lippenherpes
  • trockenes Auge
  • Grüner Star (Glaukom, erhöhter Augeninnendruck)

Beschwerden an Schulter und Arm:

  • Schulterschmerzen (PHS)
  • Tennis- und Golferarm
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Daumenarthrose und -schmerzen
  • Heberdenarthrose (schmerzhafte Knoten der Fingerendgelenke)

Erkrankungen innerer Organe:

  • Asthma
  • Reizhusten
  • Gallenbeschwerden
  • Herzrhythmusstörungen in Ruhe
  • Sodbrennen in Ruhe
  • Reizdarmsyndrom

Allgemeine Beschwerden:

  • Schmerzen bei Gürtelrose
  • Nervenschmerz nach Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie)
  • Morbus Sudeck
  • chronische lokalisierte Ekzeme
  • chronischer lokalisierter Juckreiz
  • Kribbelgefühle
  • Intercostalneuralgie (Rippenschmerz)
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen